"Jetzt spare ich einen Großteil der Heizkosten"

Dem Winter sieht Jürgen S. aus Neuss gelassen entgegen. „Unsere Heizkosten sind gesunken. Meine Frau und ich sparen mindestens 30 Prozent gegenüber den Vorjahren ein“, meint der 70-Jährige.
 
Familie S. wohnt im grünen Norden von Neuss, im Stadtteil Vogelsang in der sogenannten Bols-Siedlung. Die Siedlung hat ihren Namen von der niederländischen Likördestillerie Lucas Bols, die hier einst einen Produktionsstandort hatte. „Wir haben 1988 in der Bols-Siedlung eine Doppelhaushälfte gekauft und leben seitdem sehr gern hier“, erzählen die Eheleute. „Das Haus ist Baujahr 1986, auch unser Heizkessel war noch aus dieser Zeit.“ Die Wärme für die Fußbodenheizung lieferte ein Niedertemperaturkessel, ein separat erwärmter Warmwasserspeicher steuerte das Brauchwasser für den Haushalt bei. „Die Abgaswerte waren immer gut, außerdem lief die Heizung noch. Trotzdem ist so ein 26 Jahre alter Heizkessel in Zeiten steigender Energiepreise natürlich unwirtschaftlich, daher wollten wir ihn gegen einen neuen Brennwertkessel austauschen – so wie unsere Nachbarn, die ihre Heizung bereits modernisiert haben und seitdem viel Geld sparen.“

Modernisierung mit Erdgas-Brennwerttechnik

Das Neusser Ehepaar hat seine betagte Heizung gegen einen modernen und sparsamen Erdgas-Brennwertkessel getauscht. Mit den Onlinerechnern für die Heizungsmodernisierung von Zukunft ERDGAS hat Familie S. im Vorfeld ihr Einsparpotenzial durch einen Kesseltausch ermitteln können. Dazu haben sie lediglich einige Angaben zu ihrem Gebäude gemacht und anschließend direkt eine Auskunft erhalten. „Unsere geschätzte Ersparnis lag laut Energiesparrechner auf der Internetseite bei 30 Prozent. Der Wert war aber noch etwas besser, da unsere alte Heizung das Warmwasser separat erwärmt hat und die Umstellung auf ein effizienteres Gesamtsystem mit Brennwertkessel noch mehr brachte“, rechnet Jürgen S. vor. Bis zu 40 Prozent der Energiekosten können Eigenheimbesitzer mit einem Kesseltausch sparen. Damit rentiert sich die Modernisierung des Heizkessels bereits nach weniger als sieben Jahren. Ein Kesseltausch sollte daher die erste Maßnahme sein, wenn es darum geht, ein Gebäude energieeffizient zu sanieren.
 
Rechtzeitig vor Beginn der Heizsaison konnte Familie S. den neuen Heizkessel in Betrieb nehmen. Die Installation dauerte lediglich ein paar Stunden, samt vorbereitenden Arbeiten und der Demontage der alten Heizung vergingen für den Austausch gerade einmal eineinhalb Arbeitstage. „Anschließend haben wir die Heizung nur noch optimal für die Fußbodenheizung einstellen lassen und alles lief bislang perfekt“, erzählen die Eheleute begeistert. „Wir freuen uns schon auf die niedrige Gasrechnung im nächsten Jahr.“

Effiziente Brennwerttechnik mit ERDGAS

Modernisieren lohnt sich

Beim direkten Vergleich zwischen einer 20 Jahre alten Gas-Niedertemperatur-Heizung und einer modernen Brennwertheizung mit indirekt beheiztem Speicher ergibt sich bei der Modernisierung eine Energiekosteneinsparung von etwa 15 Prozent.

Brennwertheizungen sind leicht bedienbar

Stand der Technik

Erdgas-Brennwerttechnik ist eine universell einsetzbare Heizung und seit Jahren am Markt etabliert. Die Heizungen arbeiten sparsam und funktionieren absolut zuverlässig. Gegenüber älteren Anlagen verbrauchen Brennwertheizungen rund 30 Prozent weniger Energie.