Funktionsprinzip der Gas-Wärmepumpe

Mit Umweltwärme und Erdgas effizient heizen

Die Funktion einer Gas-Wärmepumpe beruht auf der Idee, dass es schneller geht und günstiger ist, bereits vorgewärmtes Gas oder auch vorgewärmtes Wasser auf die nötige Heiztemperatur zu bringen, als bei null anzufangen. So weist Grundwasser durchschnittliche Temperaturen von 7 bis 12 Grad auf und die Lufttemperaturen betragen im Jahresmittel in Deutschland etwa neun Grad. Diesen Temperaturvorsprung verwenden Gas-Wärmepumpen, um die gewünschte Heizwärme zu erreichen und machen sich dabei die natürlichen physikalischen oder chemischen Eigenschaften von Gasen, Flüssigkeiten oder Mineralien zu Nutze. Eines ist allen Gas-Wärmepumpen jedoch gemein: Sie verwenden Erdgas, um diese Vorgänge in Gang zu setzen. Rund 25 Prozent der gesamten Heizenergie wird auf diese Weise über die Wärme aus der Umwelt abgedeckt. Grundsätzlich gibt es verschiedene Funktionsprinzipien für Wärmepumpen – auch wenn zurzeit hauptsächlich Gas-Absorptionswärmepumpen zur Verfügung stehen. Wir klären über die vorhandenen Prinzipien der Gas-Wärmepumpen auf:

Gas-Motor-Wärmepumpe

Wie funktioniert eine gasmotorisch angetriebenen Gas-Wärmepumpe?

Gas-Absorptions-Wärmepumpe

Erfahren Sie mehr zum Funktionsprinzip der Gas-Absorption.

Gas-Wärmepumpe Adsorption/Zeolith

Was ist Gas-Adsorption mit Zeolith?