Niedertemperaturheizung – Wärme auf kleiner Flamme

Weshalb es sich lohnt, genauer hinzuschauen

Kennen Sie den Unterschied zwischen „funktioniert noch“ und „arbeitet wirtschaftlich“? Es sind die Mehrkosten. Denn, obwohl eine Heiztechnik im Eigenheim noch gute Dienste leistet, könnte sie nach aktuellem Stand der Technik effizienter arbeiten. Bemerkbar macht sich das in der Abrechnung der jährlichen Verbrauchskosten. Das Niedertemperatur-Heizsystem ist dafür ein gutes Beispiel. Zwar verbrauchen neuere Niedertemperaturheizungen zwischen 20 und 30 Prozent weniger Brennstoff als noch die Standard- und Konstanttemperaturkessel aus den 70er Jahren – technisch möglich ist weitaus mehr. Auch, wenn Niedertemperaturkessel in den Kellern deutscher Haushalte noch weit verbreitet sind und zuverlässig arbeiten, lohnt sich ein Vergleich, beispielsweise mit moderner Brennwerttechnik.

Effiziente Brennwertechnik mit ERDGAS

Brennwert vs. Niedertemperatur – weniger Brennstoff, bessere Leistung

Anders als Niedertemperaturtechnik nutzen Brennwertheizungen den bei der Verbrennung von Gas oder Öl entstehenden heißen Wasserdampf zur Verbesserung ihrer Leistung. Ein Niedertemperaturkessel hingegen ist so konstruiert, dass in ihm keine Kondensation erfolgen darf. Der bis zu 200 Grad heiße Dampf entweicht ungenutzt aus dem Schornstein. Etwa zehn Prozent der eingesetzten Energie gehen dabei verloren.

Ein anderer Unterschied liegt in der Funktionsweise selbst: Niedertemperaturheizungen erhitzen das Kesselwasser, abhängig von der Umgebungs- und der gewünschten Raumtemperatur, auf 40 bis 75 Grad Celsius. Ist es draußen kalt, sind höhere Vorlauftemperaturen nötig. Im Vergleich dazu erbringt die Brennwert-Heizung ihre Leistung unabhängig von der Umgebungstemperatur. Gegenüber einem Niedertemperatur-Heizungssysteme sind Einsparungen bis zu 15 Prozent möglich. Noch mehr sind es bei einem Standardkessel. Hier kann moderne Brennwerttechnik sogar bis zu 20 Prozent jährlich im Verbrauch sparen. Der Austausch einer Niedertemperaturheizung finanziert sich demnach nahezu allein durch den geringeren Verbrauch.

Die Modellrechnung Brennwert im Vergleich zu Niedertemperatur zeigt: Modernisieren lohnt sich.


Modernisierung mit ERDGAS

Wer modernisiert, spart bares Geld

Jürgen S. aus Neuss hat seinen alten NT-Kessel gegen effiziente Gas-Brennwerttechnik ausgetauscht und spart so Monat für Monat an den Heizkosten.
Brennwertheizungen sind leicht bedienbar

Funktionsprinzip

Erdgas-Brennwerttechnik ist eine universell einsetzbare Heizung und seit Jahren am Markt etabliert. Die Heizungen arbeiten sparsam und funktionieren absolut zuverlässig. Gegenüber älteren Anlagen verbrauchen Brennwertheizungen rund 30 Prozent weniger Energie. Die modernen Geräte sind kompakt und ansprechend im Design.