Brennstoffzelle - über Feldtests in den Heizungsmarkt

Das Testprojekt Callux führte aus den Kinderschuhen

Wärme und Strom – produziert durch eine Brennstoffzelle im eigenen Haus. So stellten sich die Forscher die Entwicklung auf dem Heizungsmarkt vor. Vorstellbar war es, dass sich Brennstoffzellen in der Zukunft in zahlreichen Einfamilienhäusern finden lassen. Und wünschenswert, sparen sie doch gegenüber herkömmlichen Heizsystemen bis zu zwei Drittel CO2 ein und fördern die dezentrale Energieerzeugung.
 
2008 startete das Projekt Callux und wurde mit etwa 75 Millionen Euro durch die Energiewirtschaft und die Heizgeräteindustrie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur finanziert. Im Rahmen des Feldtests wurden Brennstoffzellen ausgiebig getestet, geprüft und immer weiter verbessert. Über 80 Prozent der Teilnehmer waren mit der Brennstoffzelle in ihrem Einfamilienhaus sehr zufrieden.
 

 

Geringste Heizkosten mit der Brennstoffzelle

 
Dank dieses und anderer ausgiebiger Tests stecken Brennstoffzellen längst nicht mehr in den Kinderschuhen, sondern sind fester Bestandteil des Herstellersortiments.
Da die Brennstoffzelle eine junge und innovative Technologie ist, sind die Investitionskosten noch recht hoch. Im Vergleich mit anderen Heiztechnologien überzeugt die Brennstoffzelle aber mit den geringsten Heizkosten.
 
Mehr Informationen zu diesem vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung koordinierten Projekt finden Sie unter www.callux.net.
 
Ausführliche Informationen rund um die Brennstoffzelle und zu aktuellen Projekten hat die Initiative Brennstoffzelle für Sie unter www.ibz-info.de zusammengestellt.


Viele Hersteller haben Brennstoffzellen im Produktsortiment

Hersteller Brennstoffzellen

Zahlreiche Anbieter haben die innovative Brennstoffzelle bereits in ihr Sortiment aufgenommen, andere bereiten den Launch ihrer Geräte derzeit vor: eine Übersicht über die Hersteller und ihre Angebote haben wir für Sie aufbereitet.