Der Wechsel von Öl zu Gas zahlt sich aus

In Deutschland werden noch etwa über 5,7 Millionen Wohngebäude mit Öl beheizt. Von diesen Öl-Heizungen sind weit über vier Millionen veraltet. Heizungen sollten grundsätzlich nach 20 Betriebsjahren ausgetauscht werden, da sie dann nicht mehr effizient arbeiten.

Allerspätestens nach 30 Jahren muss die Heizung ausgetauscht werden. Doch es lohnt sich, möglichst früh über den Austausch und einen Wechsel zum emissionsarmen Energieträger Gas nachzudenken. Denn damit sichern Sie sich eine staatliche Förderung von bis zu 40 Prozent.

Hohe staatliche Förderungen sichern

Der Staat unterstützt mit großzügigen Förderungen den Austausch veralteter Heizanlagen. Beim Wechsel von Öl zu Gas erhalten Sie eine zusätzliche Wechselprämie. Nutzen Sie die staatlichen Förderungen für eine neue Heizung – es lohnt sich.

Wechsel von Öl zu Gas-Brennwert

Wechsel zu Gas-Brennwert

Wer seine alte Öl-Heizung gegen eine moderne Gas-Brennwert-Heizung tauscht, spart Energiekosten und CO2-Emissionen.

Wechsel von der alten Ö-Heizung zu Erdgas und Solar

Wechsel zu Erdgas und Solar

Die Kombination aus einer modernen Gas-Heizung und Solarthermie ist die umweltfreundliche Alternative zur alten Öl-Heizung.

Gute Gründe für den Wechsel zu Gas


Mehr Klimaschutz: Eine moderne Gas-Heizung sorgt nicht nur sicher für Wärme und Warmwasser, sondern stößt auch bis zu 40 Prozent weniger CO2 aus als eine alte Öl-Heizung. Durch die Kombination mit einer Solarthermie-Anlage verringern sich die CO2-Emissionen noch weiter.

Geringere Energiekosten: Die höhere Effizienz der neuen Gas-Heizung im Vergleich zur alten Öl-Heizung spart Energie und damit Kosten. Mit dem Gaspreis könen Sie zudem gut planen, denn er ist im Vergleich zum Preis für Heizöl in den letzten Jahren stabil geblieben.

Mehr Komfort: Bundesweit ist Erdgas als leitungsgebundene Energie fast überall rund um die Uhr zuverlässig verfügbar. Das bedeutet: Die Kontrolle und aufwändige Nachbestellung der Heizenergie ist nicht nötig. Auch aufgrund ihrer komfortablen Handhabung gehören Gas-Heizungen zu den am häufigsten verkauften Wärmeerzeugern.


Heizen mit Erdgas und Sonnenkraft

Wechsel zur Sonnenheizung

Wer seinen CO2-Ausstoß und die Energiekosten noch weiter senken möchte, investiert in moderne Gas-Brennwerttechnik und solare Heizungsunterstützung und erhält 40 Prozent Förderung vom Staat.

Wechsel von der alten Öl-Heizung zur innovativen Brennstoffzelle

Wechsel zum innovativen Heizen

Für noch mehr Unabhängigkeit lohnt sich der Wechsel zur gasbetriebenen Brennstoffzelle. So produzieren Sie neben Wärme auch noch Ihren eigenen Strom. Und das mit höchsten staatlichen Förderungen.

Für gutes Klima


Erdgas ist der emissionsärmste unter den konventionellen Energieträgern und leistet einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion. Die Modernisierung der Heizungstechnik bietet ein riesiges Klimapotenzial – das belegen auch die Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie. Durch den Einbau neuer Erdgas-Brennwertheizungen ließen sich bis 2030 rund 47 Mio. Tonnen CO2 einsparen.


Auch in Zukunft sorgen moderne Gas-Heizungen dafür, dass die CO2-Emissionen weiter zurückgehen, unter anderem, weil der Energieträger Erdgas selbst immer klimaneutraler wird. Sukzessive steigt der Anteil an Wasserstoff, Biogas und synthetischem Gas im Versorgungsnetz. Diese Gase werden in Zukunft die Aufgabe von Erdgas übernehmen. Erdgas wird somit immer grüner und ermöglicht damit die Erreichung der Klimaziele.


Das Gasnetz hat dabei noch eine wertvolle Zusatzaufgabe – als Batterie der Energiewende: Denn der Wasserstoff und die synthetischen Gase werden aus Ökostrom hergestellt, der damit langfristig speicherbar wird.

Elektroheizung von Viessmann

Neue Heizung kaufen

Ihre Heizung ist über 15 Jahre alt? Sie zahlen zu viel an Energiekosten? Der Kauf einer neuen Heizung sollte gut geplant sein, denn die Investitionen in die neue Heizanlage sollen sich schnellstmöglich für Sie rechnen. Wir haben für Sie Tipps zum Heizungstausch aufbereitet.