Beste Zukunftsaussichten auch im Alter: Ehepaar Hansen setzt auf Erdgas-Brennwerttechnologie

Mehr als 30 Jahre hatte die alte Heizung der Hansens bereits auf dem Buckel. Nachdem in den vergangenen Jahren einige kostspielige Reparaturen die Lebenszeit mehrmals verlängert hatten, kam diesen Sommer das endgültige Aus. Ehepaar Hansen zögerte nicht lange: Sie entschieden sich für eine moderne Heizungsanlage auf Basis hocheffizienter Erdgas-Brennwerttechnologie.

Immer wieder schleicht Gertrud Hansen neugierig in den Heizungsraum ihres Einfamilienhauses, ein Bungalow am Stadtrand von Husum. Fasziniert betrachtet sie das Display ihrer Heizungsanlage. Seit einer Woche ist das hochmoderne Gerät im Einsatz. "Es ist einfach toll, wie sich die Technik weiterentwickelt hat", staunt die junggebliebene Rentnerin. Zwischen dem alten und dem neuen Gerät liegen mehr als 30 Jahre. "Der alte Kessel kannte An oder Aus, viel mehr Einstellungen gab es nicht", so die Hausherrin. "Und wenn man im Laufe des Tages die Temperatur verändern wollte, musste man jedes Mal in den Heizungsraum gehen", erklärt Frau Hansen.

 

Sie und ihr Mann hatten sich in den vergangenen Jahren immer mal wieder mit dem Thema Heizung auseinandergesetzt, schreckten aber vor dem Aufwand und der Investition zurück. Zumal die alte Heizung ja immer noch funktionierte. Bis zum letzten Sommer. Mitten in der heißen Phase war klar, dass vor dem Winter etwas passieren muss. Ersatzteile für das Altgerät gab es nicht mehr, eine Reparatur war somit nicht möglich. "Der Zeitpunkt war perfekt. Während der warmen Sommermonate konnten wir uns ohne Zeitdruck um alles kümmern", verdeutlicht Gertrud Hansen. "Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was im Winter gewesen wäre."

Beratung vom Fachhandwerker

Schnell und einfach zur individuellen Förderung

Zunächst stellte sie einen Förderantrag bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Diese bezuschusst den Austausch ineffizienter Heizungsanlagen mit bis zu 15 Prozent der Investitionssumme. Gertrud Hansens Respekt vor einem langwierigen Antragsverfahren stellte sich dabei schnell als nichtig heraus – zumal ihr die Husumer Stadtwerke sowie Fördermittelspezialist Febis Service GmbH mit freundlichen und kompetenten Mitarbeitern zur Seite standen. Auch von den Husumer Stadtwerken winkte im Rahmen der Heizungsmodernisierungsaktion "Raustauschwochen" ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 200 Euro.

Heizungstausch innerhalb weniger Stunden

Der Heizungswechsel verlief ebenso schnell und unkompliziert. Den ortsansässigen Fachhandwerker kennen und vertrauen die Hansens schon seit mehr als 20 Jahren. Nur sechs Stunden benötigte Klaus-Dieter Försterling, um den alten Gaskessel gegen die moderne Erdgas-Brennwertheizung auszutauschen. Am Tag darauf konnte die neue Anlage bereits vollends ihren Betrieb aufnehmen. Der Installateur gab den Hansens auch eine ausführliche Einführung in die Raffinessen ihrer neuen Heizung, bei der sämtliche Funktionen über ein Display gesteuert werden. Über das Display können die Hansens die gewünschte Raumtemperatur einstellen, individuell für jeden einzelnen Tag der Woche und jede Uhrzeit des Tages. Als Rentner sind sie zwar oft zu Hause, aber es gibt auch immer wieder Zeiten, in denen die beiden länger unterwegs sind, etwa um Einkäufe zu erledigen. Dann muss auch die Heizung nicht auf Hochtouren arbeiten.

Clever heizen dank witterungsbedingter Steuerung

Die Steuerung der Vorlauftemperatur – also der Temperatur des Heizungswassers – erfolgt bei der neuen Anlage in Abhängigkeit von der Außentemperatur, welche über einen Außentemperaturfühler gemessen wird. Bereits wenige Tage nach dem Austausch konnten sich die beiden Rentner von den Vorteilen überzeugen. Mitte September kündigte sich der Herbst mit einem ersten nächtlichen Temperatursturz an. Nicht so bei den Hansens. "Bei uns im Haus war es morgens wunderbar kuschlig warm", freut sich Frau Hansen.

Heizungseinstellung leicht gemacht

Moderne Technik deutlich effizienter

Rund 8.000 Euro mussten die Hansens in die neue Anlage investieren. Eine Summe, die sich im Hinblick auf ihr ineffizientes Altgerät schnell amortisiert. Denn gerade in den letzten Jahren hat sich im Bereich der Erdgas-Brennwerttechnologie viel getan. Während bei alten Anlagen noch viel Energie durch den Schornstein verloren geht, nutzen neue hochmoderne Brennwertheizungen die entstehende Abwärme auch als Heizwärme. Auf diese Weise sind Einsparungen von bis zu 30 Prozent gegenüber Altgeräten möglich. Und auch zum Klimaschutz tragen die Hansens mit der neuen Heizung bei, denn der CO2-Ausstoß gegenüber Altgeräten sinkt ebenso um bis zu 30 Prozent.

 

"In unserem Alter überlegt man sich genau, wofür man sein Geld ausgibt", bemerkt Gertrud Hansen. Ihr Mann feiert im nächsten Jahr immerhin schon seinen 85igsten Geburtstag. Fest steht aber auch, dass sie und ihr Mann noch möglichst lange in ihrem Haus wohnen bleiben möchten. "Wir lieben unser Haus mit dem schönen Garten, wo wir auch jede Menge Platz für unsere Enkelkinder haben", offenbart die begeisterte Großmutter. Mit der neuen Heizung ist eine wichtige Basis dafür geschaffen.


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Jürgen S. aus Neuss hat seinen alten NT-Kessel gegen effiziente Gas-Brennwerttechnik ausgetauscht und spart so Monat für Monat an den Heizkosten.
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