Preisvergleich: Energie muss nicht viel kosten

Mit der Wahl einer neuen Heizung fällt auch die Entscheidung für einen Energieträger. Modernisierer und Hausbauer sollten sich rechtzeitig informieren und dabei beides im Blick haben: die Investitionskosten genauso wie die laufenden Betriebskosten, die jedes Jahr anfallen. Denn Heizen und Warmwasserbereitung machen bis zu 75 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in einem Haushalt aus.

Energiepreise für Privatkunden

Kunden können sich seit Jahren auf günstige Preise für Erdgas in Deutschland verlassen.

Welcher Energieträger ist der richtige?

Welcher Energieträger ist der richtige? Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn sie ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Richtig heizen muss sich aber lohnen – für die Umwelt und für das eigene Portemonnaie. Bevor Energietarife auf Seiten wie Verivox oder Check24 verglichen werden, ist es hilfreich, sich die langfristige Preisentwicklung und mögliche Einflussfaktoren bei der Preisbildung einmal genauer anzuschauen. Wir haben Ihnen die Vor- und Nachteile der wichtigsten Energieträger zusammengestellt.

Gas als Energie: sauber, sicher, komfortabel

Erdgas: Energie zum stabilen Preis

Mit dem Gaspreis können Sie gut planen, denn er ist gerade in den letzten Jahren stabil geblieben. Geprägt wird die Preisentwicklung vom intensiven Wettbewerb auf dem Gasmarkt.

Heizöl: Entscheidend ist der Kaufzeitpunkt

Kein Energiepreis schwankt so heftig wie der für Heizöl. Jedem Abschwung folgt unweigerlich ein Preisanstieg. Deshalb ist für Verbraucher entscheidend, wann genau sie ihr Heizöl bestellen.

Die Preise für Heizöl sind stark schwankend.
Mit zunehmenden Bedarf steigen auch die Pelletpreise.

Pellets: Das Preissignal deutet nach oben

Pellets werden überwiegend in Deutschland hergestellt, der Preis ist derzeit relativ günstig. Mit zunehmendem Bedarf wird sich das ändern – dann dürfte auch der Pellet-Preis ansteigen.

Strom: Konstantes Drehen an der Preisschraube

Kein Energiepreis ist in den letzten Jahren so stark gestiegen wie der für Strom. Das liegt unter anderem an der hohen Belastung mit Steuern, Abgaben und Umlagen.

Der Energiepreis für Strom ist mit hohen Steuern und Umlagen belastet.
Der regionale Fernwärmelieferant bestimmt den Preis.

Fernwärme: Lieferant bestimmt den Preis

Preiskämpfe sind bei der Fernwärme so gut wie ausgeschlossen: Die Nutzer der komfortablen Heizenergie aus dem Kraftwerk haben fast überall nur einen Lieferanten zur Auswahl.

Flüssiggas: Der Preis hängt am Öl

Flüssiggas ist wie Heizöl ein Energieträger, der auf Vorrat gekauft und gelagert werden muss. Auch der Preis orientiert sich an dem für Heizöl und ist vor allem saisonabhängig.

Die Kosten für Flüssiggas hängen am Preis für Heizöl.
Hohe Energiekosten für elektrische Heizsysteme

Elektrisch heizen

Das Heizen mit Strom kann schnell teuer werden. Der Wirkungsgrad einer Elektroheizung ist gegenüber anderen Heizsystemen teilweise deutlich geringer.

Wärmepumpe: Wirklich sinnvoll?

Elektrische Wämepumpe

Wer mit einer elektrischen Wärmepumpe Energie und Heizkosten sparen möchte, braucht die richtigen Grundlagen.

CO2 und Heizkosten sparen mit der neuen Gasheizung

Heizen mit Gas

Mit einer Gasheizung muss man sich nicht zwischen Kosteneffizienz und Komfort entscheiden. Gas-Technologien gibt es für jeden Bedarf.

Lohnt sich die Investition in eine neue Öl-Heizung?

Neue Ölheizung

Ölheizungen sind im Durchschnitt rund 21 Jahre alt. Doch lohnt sich die Investition in eine neue Ölheizung?

Pelletheizung: Nicht für jedes Haus

Pelletheizung

Die staatlich geförderte Beheizung mit Holzpellets ist nicht für jedes Haus geeignet. Es müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

In ländlichen Regionen bietet sich Flüssiggas als Energie an.

Alternative Flüssiggas

Gerade in ländlichen Regionen, die nicht an das Gasnetz angeschlossen sind, bietet sich eine Flüssiggasheizung an.