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		<title>erdgas.info - Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.erdgas.info/</link>
		<description>          Pressemeldungen von erdgas.info zu den Themen: ERDGAS, BIO-ERDGAS und ERDGAS als Kraftstoff.
          Das Presse-Portal von erdgas.info informiert Journalisten, Modernisierer,
          Hausbauer und Autofahrer umfangreich zu den Schwerpunkten: Heizung, Erdgas-Technologien und -Anwendungen,
          Erdgasfahrzeuge, Gastankstellen, Bio-Erdgas und Energie sparen im Haushalt.</description>
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			<title>erdgas.info - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 07:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fragen und Antworten zur Solarwärme </title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/191/?no_cache=1</link>
			<description>Häufig gestellte Fragen im Überblick
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Lohnt es sich, in Deutschland Solarwärme zu nutzen?</strong><br />Die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in Deutschland reicht aus, um wirtschaftlich etwa 60 Prozent der Energie, die für die Warmwasserbereitung notwendig ist, mit Solarwärme bereit zu stellen. In Einfamilienhäusern kann Solarwärme zwischen 10 bis 30 Prozent und in Niedrigenergiehäusern sogar bis zu 40 Prozent des benötigten Energiebedarfs für die Raumtemperierung decken.<br /><br /><strong>Lassen sich Kollektoren überall installieren?</strong><br />Um eine optimale Energieausbeute zu erzielen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. So sollten die Solarkollektoren nach Süden bis zu einer maximalen Abweichung von 10 Grad von der Südrichtung ausgerichtet und mit einem Neigungswinkel von 40 bis 45 Grad installiert werden. Dabei ist es möglich, die Kollektoren entweder auf oder in das Dach zu montieren. Eine Alternative sind aufgeständerte Kollektoren, die sich beispielsweise bei Flachdächern bewährt haben.<br /><br /><strong>Gibt es Fördermittel für Solarkollektoren?</strong><br />Da das Angebot von Fördermitteln maßgeblich von haushaltspolitischen Entscheidungen des Bundes und der Landesregierungen abhängt, ist immer aktuell zu prüfen, welche Unterstützung zur Verfügung steht. Auf der Homepage www.moderne-heizung.de der Initiative Erdgas pro Umwelt lassen sich die Fördermittel für ganz Deutschland einfach abfragen. Auch viele Energieversorger unterstützen die Anschaffung umweltverträglicher Heiztechnik, beispielweise die Umstellung von veralteten Ölheizungen auf Gas-Brennwerttechnik mit Solarnutzung.<br />&nbsp; <br /><strong>Ich möchte mit Solarwärme heizen. Was muss ich dabei beachten? </strong><br />Wer mit Solarwärme heizen möchte, sollte nach Möglichkeit über eine Flächenheizung wie eine Fußbodenheizung verfügen und ein Gebäude besitzen, das vergleichsweise gut gedämmt ist. In dieser Kombination lassen sich sinnvolle Einsparpotenziale realisieren. Bei einem Haus mit hohem Wärmebedarf und installierten Heizkörpern ist der Einsatz von Solar zur Unterstützung der Raumheizung oft unverhältnismäßig, da eine vergleichsweise große Kollektorfläche notwendig ist. Die solare Warmwasserbereitung dagegen ist unabhängig vom Wärmebedarf des Hauses. Ganz gleich, ob Solarwärme zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung eingesetzt wird, ist für einen wirtschaftlichen Betrieb ein weiterer Energieträger und damit ein ergänzendes Heizgerät notwendig. Hier bietet sich beispielweise die Kombination von Solar- mit Erdgas-Brennwerttechnik an.<br /><br /><strong>Wie viele Kollektoren brauche ich? </strong><br />Die Größe der installierten Kollektorfläche hängt vom Kollektortyp und der Anwendung ab. Für einen durchschnittlichen Vier-Personenhaushalt sind etwa sechs Quadratmeter Flachkollektor- oder vier Quadratmeter Röhrenkollektorfläche notwendig sowie ein Warmwasserspeicher von circa 200 Litern. Bei der solaren Raumheizung orientiert sich der Bedarf an Kollektoren am Wärmebedarf des Gebäudes. Hier bietet es sich an, mit dem Fachunternehmen eine Abschätzung der notwendigen Kollektorfläche vorzunehmen.<br /><br /><strong>Müssen Solaranlagen gewartet werden? </strong><br />Die Heizungs- und Solaranlage sollten grundsätzlich regelmäßig gewartet werden, damit der sichere, energiesparende und umweltschonende Betrieb gewährleistet ist.
<link http://www.erdgas.info/erdgas-solar _blank arrow_bg>Jetzt zum Thema Erdgas-Brennwert- und Solar-Technik sowie Sanierung mit Erdgas und Solar informieren!</link><br /><br />Berlin, 16.04.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:49:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gaswärmepumpen für Einfamilienhäuser</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/188/?no_cache=1</link>
			<description>Brennwert kombiniert mit Umweltwärme</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Neuentwicklung auf dem Heizungsmarkt sind Gaswärmepumpen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Geräte nutzen Umweltwärme für die Heizung und sparen so Energie ein. Über die Vorzüge der innovativen Technik berichtet die „Verbraucherinformation ERDGAS“.<br /><br />Die Effizienz von Gasheizungen hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter verbessert. Bereits die Erdgas-Brennwerttechnik führt beim Austausch veralteter Heizkessel zu erheblichen Energieeinsparungen. Gaswärmepumpen erzielen eine nochmalige Steigerung des Wirkungsgrades von 20 bis 30 Prozent. Das bedeutet: 20 bis 30 Prozent weniger Brennstoffverbrauch und entsprechend geringer CO2-Ausstoß.<br /><br />Gaswärmepumpen für Ein- und Zweifamilienhäuser nutzen laut „Verbraucherinformation ERDGAS“ sogenannte Sorptionsprozesse, um mit Erdgas plus Umweltenergie Wärme für die Heizung und Warmwasserbereitung zu erzeugen. Diese Kreisläufe aus Verdichtung, Verdampfung und Kondensation basieren je nach Hersteller auf unterschiedlichen Verfahrenstechniken. Gemeinsam ist, dass Erdgas als Antriebsenergie eingesetzt wird. Damit lässt sich die von Solaranlagen, Luftkollektoren oder Erdsonden gewonnene Umweltwärme auf ein nutzbares Temperaturniveau heben. Für größere Leistungsbereiche sind Gaswärmepumpen seit vielen Jahren auf dem Markt und haben sich bereits bewährt. Die Geräte sorgen beispielsweise in Gewerbebetrieben nicht nur im Winter für die Wärme, sondern auch im Sommer für die Kühlung. 
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, dass ein effizientes Erdgas-Brennwertgerät in das Wärmepumpengerät integriert ist. Der Brennwertkessel deckt die Spitzenlast, so dass die Bohrungen für gasbetriebene Erd-Wärmepumpen weniger tief ausgeführt werden müssen und effizient geheizt werden kann, wenn zum Beispiel an besonders kalten Wintertagen einmal nicht ausreichend Umweltwärme zur Verfügung steht.<br /><br />Das Geräteangebot der innovativen Anlagen wird sich laut Auskunft der Initiative Gaswärmepumpe (IGWP) bald weiter vergrößern. So hat der Hersteller Vaillant bereits ein Seriengerät im Programm und beispielsweise Buderus sowie Viessmann haben die zeitnahe Markteinführung von Modellen angekündigt.<br /><br />Der Einbau in ein bestehendes Einfamilienhaus wird über das Marktanreizprogramm mit bis zu 2.400 Euro bezuschusst. Bis zu 3.600 Euro gibt es, wenn eine Gaswärmepumpe zwei Wohneinheiten versorgt. <br /><br />Über Technik und Hersteller von Gaswärmepumpen gibt es weitere Informationen unter <link http://www.erdgas.info/gaswaermepumpe _blank>www.erdgas.info/gaswaermepumpe</link> oder unter <link http://www.igwp.de/ _blank>www.igwp.de</link>.
Berlin, 01.03.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Solar richtig geplant</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/184/?no_cache=1</link>
			<description>Voraussetzungen für die Installation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer sein warmes Wasser mit Sonnenwärme erhitzen möchte, sollte laut Auskunft der „Verbraucherinformation ERDGAS“ vorab einige Punkte bedenken, die bei der Planung solarer Trinkwasseranlagen zu beachten sind.
Die Größe des Trinkwasserspeichers und der Kollektorfläche richtet sich nach dem Warmwasserbedarf. Für einen Vier-Personenhaushalt sollten fünf bis sechs Quadratmeter Flachkollektor- oder drei bis vier Quadratmeter Vakuumröhrenkollektorfläche veranschlagt werden. In diesem Fall ist ein Warmwasserspeicher mit mindestens 200 Litern Fassungsvermögen&nbsp; ausreichend groß dimensioniert. Zudem ist ein weiterer Energieträger neben der Sonnenkraft notwendig, da diese im Jahresdurchschnitt nur bis zu 60 Prozent des Wärmebedarfs für die Warmwasserbereitung bereitstellen kann. Hier hat sich beispielsweise die Kombination mit Erdgas und Brennwertgeräten bewährt.
Am häufigsten finden die Solarkollektoren auf dem Dach Platz, aber auch auf der Garage oder einer Balkonüberdachung ist die Installation möglich. Wichtig für eine optimale Leistung der Kollektoren sind ein Neigungswinkel von circa 45 Grad und die Ausrichtung nach Süden, Südwesten oder Südosten. Ferner ist zu berücksichtigen, dass keine Bäume oder andere Gebäude die Kollektorfläche verschatten und die jeweiligen statischen Voraussetzungen für eine Installation erfüllt sind.
Ein weiterer Aspekt, der bei der Planung der Solaranlage von Bedeutung ist, betrifft die Leitungswege im Haus. Je kürzer die Verbindung zwischen Kollektor und Warmwasserspeicher ausfällt, desto geringer sind die Energieverluste beim Transport der Solarenergie. Eine platzsparende Lösung ist zum Beispiel die Installation einer Erdgasheizung mit angeschlossenem solaren Trinkwasserspeicher im Dachgeschoss. Auf diese Weise lassen sich laut Aussage der „Verbraucherinformation ERDGAS“ nicht nur die Leitungswege kurz halten, sondern auch die Abgasabführung mit speziellen Systemen einfach durch das Dach ins Freie legen. Die Kosten für einen Schornstein können so entfallen, beziehungsweise im Modernisierungsfall vorhandene Kamine als Versorgungsschächte genutzt werden.
Für die Planung einer Solarwärmeanlage ist der Heizungsfachbetrieb der richtige Ansprechpartner. Über die entsprechende Förderung beraten die Energieberater des jeweiligen Energieversorgers. Weitere Informationen über effiziente Heizungstechnik mit Erdgas und Solar gibt es unter <link http://www.erdgas.info/ _blank>www.erdgas.info</link>.
Berlin, 07.02.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sammelsystem für regenerative Energien</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/175/?no_cache=1</link>
			<description>Erdgasnetz der Zukunft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das deutsche Erdgasnetz versorgt mit einer Länge von circa 450.000 Kilometern, was etwa elf Erdumfängen entspricht, fast jede zweite Wohnung in Deutschland. Es transportiert jährlich etwa doppelt so viele Kilowattstunden Energie wie das Stromnetz. Zusätzlich können in den derzeit 47 Untertagespeichern insgesamt fast 21 Milliarden Kubikmeter Erdgas gespeichert werden. Welche Optionen bietet diese gigantische Infrastruktur für eine Energieversorgung der Zukunft?
Das Erdgasnetz der Zukunft ist laut Aussage der „Verbraucherinformation ERDGAS“ ein chemischer Energiespeicher und damit ein potenzielles Sammelsystem für regenerative Energien. Erdgas bietet als Partnerenergie beste Voraussetzungen, da sich unterschiedliche erneuerbare Energiequellen zum Beispiel als Wasserstoff oder Methan in das nahezu flächendeckende Energieversorgungssystem einbinden und dem Erdgas beimischen lassen, um so zum Heizen, zur Stromerzeugung oder als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge zur Verfügung zu stehen.
Bereits heute wird Biogas aus Biomasse gewonnen, auf Erdgasqualität aufbereitet und als Bio-Erdgas ins Erdgasnetz eingespeist. Es soll bis zum Jahr 2030 einen Anteil am jährlichen Erdgasverbrauch von zehn Prozent haben. Außer Biomasse können andere regenerative Energien wie Windkraft und Sonnenenergie in das Erdgasnetz eingebracht werden. Zum Hintergrund: Aufgrund der witterungsbedingt schwankenden Energieerträge aus Windkraft und Sonnenenergie sowie der ebenso schwankenden Nachfrage kommt es häufig zu Stromüberschüssen, die nicht nutzbar sind. Hinzu kommt, dass größere Mengen Strom bislang nicht wirtschaftlich speicherbar sind. Der weitere Netzausbau ist erforderlich, um den Strom künftig von beispielsweise Offshore-Windparks in die Ballungszentren transportieren zu können. Eine andere Lösung bietet das Verfahren der Elektrolyse, mit dem Strom aus Wind- und Photovoltaikparks für die Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird. Durch die Einspeisung und Beimischung von regenerativ gewonnenem Wasserstoff bietet sich so eine vergleichsweise preiswerte, ergänzende Alternative zum Netzausbau an, so die „Verbraucherinformation ERDGAS“. Für die technische Lösung der Elektrolyse spricht auch der bereits vielfache Einsatz in der Industrie und die im Vergleich zum Ausbau der Stromnetze geringeren Investitionskosten derartiger Anlagen. Bis zu zehn Prozent Anteil an eingespeistem Wasserstoff im Erdgasnetz ist nach dem aktuellen technischen Stand möglich. Angesichts der in der EEG-Novelle formulierten Ziele der Bundesregierung, den Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 auf mindestens 35 und bis 2050 auf 80 Prozent zu erhöhen, gilt es zugleich, das Erdgasnetz als strategische Infrastruktur der zukünftigen Energieversorgung auszubauen.
Mit Blick auf die Zukunft bietet der Energieträger Erdgas mitsamt der Infrastruktur sowohl ein ideales Speicher- und Transportmedium für regenerative Energien als auch durch neue Heiztechnik die Möglichkeit, vielseitig regenerative Energien zum Heizen und zur Stromerzeugung zuhause einzubinden. Informationen gibt es unter www.erdgas.info in der Rubrik „ERDGAS.Zukunft“.
Berlin, 04.01.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Fragen und Antworten zur Strom erzeugenden Erdgas-Heizung</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/173/?no_cache=1</link>
			<description>Häufig gestellte Fragen im Überblick</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Welche Technik steckt hinter einer Strom erzeugenden Erdgas-Heizung?</h4>
Mikro-KWK-Anlagen, sogenannte Strom erzeugende Erdgas-Heizungen, arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Das Herzstück ist ein Motor, der Erdgas als Brennstoff nutzt, um zugleich Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung sowie Strom über einen integrierten Generator zu erzeugen. Bei den Motoren kann es sich je nach Hersteller um einen Otto- oder Stirling-Motor handeln. Alle Motorentypen sind auf einen gleichmäßigen, leisen und wartungsarmen Betrieb ausgelegt. Die gesamte Strom erzeugende Erdgas-Heizung ist inklusive Gas-Brennwertzusatzbrenner in der Regel etwa so groß wie eine Waschmaschine. Hinzu kommt noch der Platz für den Speicher.
<h4>Wann lohnt sich der Betrieb?</h4>
Die Wärme- und die elektrische Leistung von Strom erzeugenden Erdgas-Heizungen sind so aufeinander abgestimmt, dass sowohl bei der Heizungsmodernisierung im Baubestand als auch bei der Installation in größeren Einfamilienhaus-Neubauten in aller Regel ein effizienter Betrieb gewährleistet ist. Strom erzeugende Erdgas-Heizungen sollten im Alltagsbetrieb möglichst lange und gleichmäßig laufen. Sie produzieren so entsprechend viel Strom und entlasten somit die Haushaltskasse. Um jedoch während der Laufzeiten keinen Wärmeüberschuss zu erzeugen, sollte der Pufferspeicher ausreichend groß sein und die Gesamtanlage vom SHK-Fachhandwerker, Planer oder Energieberater bedarfsgerecht ausgelegt werden. Faustregel: Je höher der Wärmebedarf und damit die Betriebsstunden pro Jahr, desto effizienter arbeitet die Strom erzeugende Erdgas-Heizung.
<h4>Wie viel Energiekosten kann ich mit einer Strom erzeugenden Erdgas-Heizung einsparen?</h4>
Der Vorteil der Technik liegt in der gekoppelten Erzeugung von Wärme und Strom in einem Prozess. Der Wärmebedarf eines Hauses für Heizung und Warmwasser wird von einer Strom erzeugenden Erdgas-Heizung komplett abgedeckt. Darüber hinaus erzeugt die Anlage bis zu 60 Prozent des häuslichen Strombedarfs. Dieser Anteil muss somit nicht aus dem Stromnetz bezogen werden. Zusammen mit der staatlichen Vergütung (siehe unten) können nach Angaben der „Verbraucherinformation ERDGAS“ bis zu 35 Prozent der gesamten Energiekosten für Strom und Erdgas mit der Strom erzeugenden Erdgas-Heizung eingespart werden.
<h4>Soll ich den erzeugten Strom selbst verbrauchen oder ins Netz einspeisen?</h4>
Bei Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung gilt die Devise: „Eigenverbrauch vor Einspeisung“. Zunächst wird jede Kilowattstunde des selbst erzeugten Stroms mit einem KWK-Zuschlag von 5,11 Cent belohnt – egal ob im Haus verbraucht oder ins Netz eingespeist. Der Vorteil beim Eigenverbrauch ist, dass kein Strom über das Netz bezogen werden muss. Hierfür lassen sich derzeit über 20 Cent pro Kilowattstunde einsparen, was, verglichen mit der Vergütung für eingespeisten KWK-Strom, deutlich attraktiver ist. Daher sollte immer nur dann Strom eingespeist werden, wenn er gerade nicht benötigt wird. Die staatlichen Vergütungen sind im Übrigen ab Einbau für zehn Jahre garantiert.
<h4>Wird der Betrieb einer Strom erzeugenden Erdgas-Heizung gefördert?</h4>
Zusätzlich zu den Zuschüssen im Zuge der Einspeisevergütung und des KWK-Zuschlags gemäß Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz bekommt der Hauseigentümer nach Antrag beim jeweiligen regionalen Hauptzollamt die gezahlte Energiesteuer rückerstattet. Außerdem unterstützen einzelne Bundesländer, Kommunen oder Energieversorger den Kauf einer Strom erzeugenden Erdgas-Heizung mit eigenen Förderprogrammen. Es lohnt also, sich vor Ort bei seinem Energieversorger zu erkundigen.
<h4>Sind die Anlagen schon auf dem Markt? Und wo erhalte ich weitere Informationen?</h4>
Immer mehr Hersteller bieten die kleinen, Strom erzeugenden Erdgas-Heizungen an. So hat beispielsweise Vaillant zusammen mit dem Motorenhersteller Honda ein Gerät mit Erdgas-Verbrennungsmotor entwickelt. Viessmann, SenerTec, Remeha oder Brötje setzen auf die Stirling-Motorentechnik. Interessenten erhalten Infos direkt über die Hersteller, die Energieversorgungsunternehmen oder das SHK-Fachhandwerk oder unter www.erdgas.info/kwk im Internet, wo auch ein Film das Thema anschaulich erklärt und eine Modellrechnung angeboten wird.
Berlin, 15.12.2011]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Modernisierer reduzieren Energiekosten bis zu 35 Prozent</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/158/?no_cache=1</link>
			<description>Sparsame Erdgas-Heizung, die auch Strom erzeugt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heizungsmodernisierer, die ihren alten Gaskessel gegen eine Mikro-KWK-Anlage ersetzen, können ihr Haus mit Wärme versorgen und gleichzeitig Strom erzeugen. Die „Verbraucherinformation ERDGAS“ hat das Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden (iTG) beauftragt, die Energiekosteneinsparung bei einer Modernisierung mit einer sogenannten Strom erzeugenden Erdgas-Heizung zu berechnen.<br /><br /><strong>Ausgangssituation: Einfamilienhaus mit NT-Kessel</strong>
Das iTG hat unter die Lupe genommen, wie hoch die Einsparung bei den Energiekosten ist, wenn ein etwa zwanzig Jahre alter Gas-Niedertemperaturkessel (NT-Kessel) mit indirekt beheiztem Warmwasserspeicher, Baujahr zwischen 1987 und 1994, gegen eine Strom erzeugende Erdgas-Heizung (Mikro-KWK-Anlage) ausgetauscht wird, verbunden mit weiteren, vergleichsweise preiswerten Energiesparmaßnahmen wie Dämmung der Heizungsleitungen im Keller, hydraulischem Abgleich und der Installation einer hocheffizienten Umwälzpumpe. Für die Berechnung wurde ein typisches Bestandsgebäude mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, einem Wärmeschutzstandard gemäß Wärmeschutzverordnung von 1982, in dem vier Personen wohnen, angenommen. Der Wärmebedarf des energetisch unsanierten Gebäudes liegt bei rund 46.000 Kilowattstunden pro Jahr, der für die Berechnung zugrundeliegende Gaspreis bei 5,3 Cent pro Kilowattstunde. Die Energiekosten, die der Haushalt jährlich für die Wärme aufwenden muss, kommen mit dem NT-Kessel auf 2.592 Euro. Der Stromverbrauch der vier Personen liegt in diesem Fall bei 4.000 Kilowattstunden pro Jahr, eine Kilowattstunde wurde mit 21,4 Cent angenommen, so dass Stromkosten von 936 Euro zu Buche schlagen. So muss der Haushalt, der mit einem alten Kessel heizt und den gesamten Strom aus dem Netz bezieht, insgesamt 3.528 Euro pro Jahr für Energie ausgegeben. <br /><br /><strong>Sparen mit kombinierter Wärme- und Stromerzeugung</strong>
Mit der Strom erzeugenden Heizung muss der betrachtete Haushalt vergleichbare 2.568 Euro für Wärme aufwenden. Aufgrund effizienterer Technik werden aber etwa 400 Kilowattstunden weniger Strom pro Jahr benötigt. Hinzu kommt, dass eigener Strom produziert wird, welcher entweder selbst verbraucht oder ins Stromnetz eingespeist wird. Der jährliche Bedarf an Strom vom Energieversorger beläuft sich auf nur noch 860 Kilowattstunden, was 264 Euro ausmacht.<br /><br />Zudem werden bei der Nutzung eines KWK-Gerätes folgende Zuschüsse gewährt: 60 Prozent des Stroms, den das KWK-Gerät produziert, dienen in diesem Fall dem Eigenverbrauch, 40 Prozent lassen sich ins Stromnetz einspeisen. Die vom Energieversorger gezahlte Einspeisevergütung macht hierbei 171 Euro Zuschuss aus, der vom Staat gewährte KWK-Bonus nochmal 140 Euro (entsprechend dem KWK-Gesetz werden beide Zuschüsse für 10 Jahre gewährt). Zusätzlich bekommt der Hauseigentümer nach Antrag beim jeweiligen regionalen Hauptzollamt die gezahlte Energiesteuer rückerstattet, die in der Berechnung des iTG 251 Euro ausmacht. In Summe erhält der Betreiber der Strom erzeugenden Heizung Zuschüsse in Höhe von 562 Euro und kommt jährlich auf Energiekosten von nur 2.270 Euro, was eine Einsparung von 1.258 Euro oder etwa 35 Prozent bedeutet.<br /><br /><strong>Online-Film erklärt die Strom erzeugende Heizung</strong>
Laut Auskunft der „Verbraucherinformation ERDGAS“ sind Mikro-KWK-Anlagen insbesondere für Heizungsmodernisierer interessant, die ihre alten Gaskessel austauschen müssen oder von Heizöl auf Erdgas umsteigen möchten. Informationen über Strom erzeugende Heizungen sowie einen Film gibt es unter <link 78 _top>www.erdgas.info/kwk</link>.<br /><br />Berlin, 07.11.2011<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Heizenergie-Statistik für Deutschland</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/156/?no_cache=1</link>
			<description>Jede zweite Wohnung wird mit Erdgas warm</description>
			<content:encoded><![CDATA[2010 kam in fast jeder zweiten Wohnung Erdgas zum Einsatz. Laut Auskunft der „Verbraucherinformation ERDGAS“ werden 18,7 Millionen Wohneinheiten in Deutschland mit Erdgas warm, was einem Marktanteil von 49 Prozent entspricht.
Während Erdgas gegenüber 2009 um 0,3 Prozent zulegte, sank der Anteil der Wohnungen, die mit Heizöl beheizt werden, um 0,2 auf 29,6 Prozent. Nahezu konstant blieben dagegen die Werte von Fernwärme mit 12,6 und Strom mit sechs Prozent. Heizsysteme mit Festbrennstoffen wie Koks und Kohle sanken um 0,1 und sind nur noch in 2,8 Prozent aller Wohneinheiten zu finden (Quelle: BDEW, Energiemarkt Deutschland, Juni 2011).
Die Veränderungen im Wärmemarkt sind vor allem auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zurückzuführen, so die „Verbraucherinformation ERDGAS“. Während früher Heizöl die Marktführerschaft innehatte, nahm Erdgas diese Spitzenstellung seit Mitte der neunziger Jahre ein. Der Grund dafür lag zum einen darin, dass sich immer mehr Bauherren für Erdgas entschieden, und zum anderen die Modernisierer den Energieträger von Heizöl auf Erdgas wechselten. Dafür sprechen nach wie vor platzsparende Lösungen mit kompakten Geräten sowie der praktische Erdgasanschluss, der Tanks überflüssig macht. Darüber hinaus konnte die Erdgas-Brennwerttechnik, die in den neunziger Jahren in den Markt eingeführt wurde, mit hoher Energieausbeute und vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten bei den Verbrauchern punkten. Für die Beliebtheit dieser Geräte spricht auch, dass sie sich außerdem gut mit Solarwärme kombinieren lassen.
In Zukunft wird sich nach Meinung der „Verbraucherinformation ERDGAS“ der Trend zum Erdgas fortsetzen. Dafür sprechen insbesondere neue Anwendungstechniken wie Strom erzeugende Heizungen für Ein- und Zweifamilienhäuser, so genannte Mikro-KWK-Anlagen, oder Heizsysteme, die regenerative Energien nutzen können, zum Beispiel Solarwärmeanlagen oder Gaswärmepumpen, die neben Erdgas auch Umweltwärme zum Heizen verwenden.
Weitere Informationen über die Heizenergie Erdgas gibt es unter www.erdgas.info.<br /><br />Berlin, 05.10.2011]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:42:00 +0200</pubDate>
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			<title>Erdgasfahrzeuge sind kostensparend und reduzieren CO2-Ausstoß</title>
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			<description>Günstig und umweltschonender unterwegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie weit kommt man mit zehn Euro im Tank? Die „Verbraucherinformation ERDGAS“ hat die Reichweite eines Fiat Punto EVO in den Varianten Erdgas (1,4 8V Natural Power, 70 PS), Autogas (1,4 8V LPG, 71 PS), Benzin (1,4 8V Super Benzin, 77 PS) und Diesel (1,3 16V Mulijet, 75 PS) unter die Lupe genommen. 
Die Berechnung, die von der „Initiative erdgas mobil“ auf Basis eines Fiat Punto EVO durchgeführt wurde, erfolgte anhand Hersteller-Verbrauchsdurchschnittswerten sowie Kraftstoff-Durchschnittspreisen (Juli 2011) pro Liter bzw. Kilogramm. Demnach wurden 1,01 Euro/kg für Erdgas, 0,77 Euro/l für Autogas (Flüssiggas), 1,45 Euro/l für Diesel und 1,55 Euro/l für Superbenzin kalkuliert. Beim Vergleich der Verbrauchskosten steht Erdgas an erster Stelle: Die Erdgasvariante schafft mit zehn Euro 241 Kilometer, die Reichweite bei Autogas beträgt 182 Kilometer, der Diesel-Punto fährt 173 Kilometer weit, ein Benziner kommt mit zehn Euro nur auf 111 Kilometer. Aufgrund dieser vergleichsweise günstigen Kraftstoffkosten und einer wachsenden Zahl attraktiver Serienmodelle setzen immer mehr Autofahrer auf die kostengünstige Alternative Erdgas. Der Aufpreis für ein Erdgasfahrzeug gegenüber einem Benziner wird laut Aussage der „Verbraucherinformation ERDGAS“ immer geringer. Die Erdgas-Variante ist bereits immer häufiger in der Preisklasse der Dieselmodelle angesiedelt. 
Auch in Sachen CO2-Bilanz punkten Erdgasfahrzeuge. Laut Aussage der „Initiative erdgas mobil“ weisen diese bei einer sogenannten Well-to-Wheel-Betrachtung gegenüber Autogas 10 bis 15 Prozent, gegenüber Diesel etwa 21 Prozent und im Vergleich zu Benzin bis zu 25 Prozent weniger CO2-Emissionen auf. Nach Informationen der „Verbraucherinformation ERDGAS“ ist zudem die Beimischung von Bio-Erdgas aus heimischer Landwirtschaft möglich. Damit lassen sich die CO2-Emissionen im Straßenverkehr zusätzlich reduzieren. Bio-Erdgas wird in das Erdgasnetz eingespeist und ist an immer mehr Tankstellen dem Erdgas automatisch beigemischt. Erdgasfahrzeuge vertragen problemlos bis zu hundert Prozent Bio-Erdgas im Tank. 
Die Palette an Erdgasfahrzeugen reicht vom Kleinwagen für die Großstadt bis zur Limousine als Geschäftswagen oder Nutzfahrzeugen für unterschiedliche Gewerbe. Namhafte Automobilhersteller wie Fiat, Mercedes-Benz, Opel oder Volkswagen bieten verschiedene Modelle an. Häufig unterstützen Gasversorgungsunternehmen die Anschaffung. Das aktuelle Angebot an Erdgasfahrzeugen, Fördermitteln sowie einen Kraftstoffrechner, mit dem die Kosteneinsparung je nach Kraftstoffpreis und Laufleistung individuell berechenbar sind, stehen unter www.erdgas-mobil.de zur Verfügung. 
Berlin, 09.09.2011 

<h1>IAA 2011</h1>
Vom 15. bis 25. September findet in Frankfurt am Main die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) unter dem Motto „Zukunft serienmäßig“ statt. Die „Initiative erdgas mobil“ wird auf über 300 Quadratmetern in Halle 8 (Stand F11) gemeinsam mit den Herstellern Fiat, Mercedes-Benz, Opel und Volkswagen aktuelle Erdgasfahrzeuge präsentieren.
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			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
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			<title>Mikro-KWK-Anlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser</title>
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			<description>Die Erdgas-Heizung, die Wärme und Strom erzeugt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hauseigentümer, die ihre Heizung modernisieren, können laut Aussage der „Verbraucherinformation ERDGAS“ zu Stromproduzenten werden. Möglich machen das erdgasbetriebene Mikro-KWK-Anlagen, sogenannte Strom erzeugende Heizungen.<br /><br />Mikro-KWK-Anlagen arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Das Herzstück ist ein integrierter Motor, der Erdgas als Brennstoff nutzt, um zugleich Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung sowie Strom über einen Generator zu erzeugen. Die KWK-Technologie findet in der Nah- und Fernwärmeversorgung seit vielen Jahren Anwendung. Neu ist, dass diese effiziente Technik in kompakten Geräten, die etwa so groß wie eine Waschmaschine sind, zur Verfügung steht. Diese Energiezentralen produzieren in Ein- und Zweifamilienhäusern auf effiziente Weise Wärme und Strom. Die Geräte haben vielfältige Namen, zum Beispiel Mikro-KWK-Geräte, Blockheizkraftwerke, Mini-BHKW oder Strom erzeugende Heizungen. Dabei handelt es sich immer um die gleiche Technologie: KWK. Über ein Jahr gerechnet kann so laut Aussage der „Verbraucherinformation ERDGAS“ neben der Wärme für Heizung und Warmwasser bis zu 60 Prozent des eigenen Strombedarfs gedeckt werden. Nicht selbst genutzter Strom wird ins Stromnetz eingespeist. KWK-Anlagen haben bereits einige namhafte Hersteller im Programm – viele planen einen Markteintritt in diesem Jahr.<br /><br />Mit der kombinierten Wärme- und Stromerzeugung gehen auch Vorteile für die Umwelt einher. Die durchschnittlichen Wirkungsgrade von KWK-Anlagen (rund 90 Prozent) sind gegenüber Großkraftwerken (circa 40 Prozent) vergleichsweise hoch. Da der Strom an der Verbrauchsstelle produziert und gleichzeitig dabei effizient Wärme bereitgestellt wird, lassen sich Ressourcen einsparen und CO2-Emissionen reduzieren. Das liegt auch im erklärten Interesse der Bundesregierung, welche die KWK-Technologie über das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-Gesetz) fördert. Jede Kilowattstunde, die eine Strom erzeugende Heizung produziert, wird mit dem KWK-Zuschlag in Höhe von 5,11 Cent vergütet. Das gilt sowohl für selbst genutzten als auch für den in das Stromnetz eingespeisten Strom. Zusätzlich wird für den eingespeisten Strom eine Einspeisevergütung anhand des durchschnittlichen Marktpreises für Grundlaststrom gewährt. Der KWK-Zuschlag und die Einspeisevergütung werden vom jeweiligen Stromnetzbetreiber gezahlt.<br /><br />Für Hauseigentümer bedeutet das im Falle der Heizungsmodernisierung: Beim Austausch einer herkömmlichen Gasheizung mit Niedertemperaturtechnik durch eine Strom erzeugende Erdgas-Heizung bleiben die Kosten für Erdgas etwa gleich, die Stromkosten sinken hingegen deutlich. Zusammen mit der auf zehn Jahre festgelegten staatlich garantierten Förderung können unterm Strich etwa 35 Prozent der Energiekosten eingespart werden. Ferner bieten Bundesländer und Versorgungsunternehmen oftmals Förderprogramme für den Einsatz der effizienten Geräte an.<br /><br />Berlin, 01.08.2011<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Höhere Förderbeträge für Modernisierer bis zum 30.12.2011</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/article/129/?no_cache=1</link>
			<description>Neuer Erdgas-Heizkessel mit Zuschuss vom Staat</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ist die Heizung in die Jahre gekommen, sollte jetzt modernisiert werden“, empfiehlt die „Verbraucherinformation ERDGAS“. Denn: Wer noch in diesem Jahr handelt, bekommt höhere Zuschüsse.<br /><br />Wer seine alte Heizung gegen ein Erdgas-Brennwertgerät mit solarer Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung bis zum 30.12.2011 austauscht, erhält vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Kesseltauschbonus in Höhe von 600 Euro anstatt nur 500 Euro ab dem Jahr 2012. Für die Kollektoren gibt es für Frühentschlossene 120 statt 90 Euro pro Quadratmeter installierter Kollektorfläche. Entscheidend für die Fristeinhaltung ist der Posteingang des Förderantrags, der unter www.bafa.de heruntergeladen werden kann. Wichtig ist, dass diejenigen, die den Kesseltauschbonus in Anspruch nehmen, einen hydraulischen Abgleich nachweisen können. Dieser ist bei der Installation eines neuen Heizgeräts erforderlich, um den Heizkreislauf für den energiesparenden Betrieb zu optimieren.<br /><br />Laut Auskunft des BAFA, das auf seiner Homepage eine Förderampel eingerichtet hat, sind für dieses Jahr noch ausreichend Fördermittel vorhanden. Einen Überblick über Erdgas-Effizienztechnologien gibt es unter www.erdgas.info, die Förderrichtlinien unter www.bafa.de.<br /><br />Berlin, 04.07.2011
<strong>Förderung von Gaswärmepumpen</strong>
Die „Verbraucherinformation ERDGAS“ macht darauf aufmerksam, dass auch andere Effizienztechnologien für den Einsatz in Bestandsgebäuden auf der Förderliste stehen. Eine Modernisierung mit einer Gaswärmepumpe, die eine Mindest-Jahresarbeitszahl von 1,3 aufweist, wird mit 2.400 Euro gefördert. Bei einer Nennwärmeleistung der Anlage zwischen 10 und 20 Kilowatt gibt es über zehn Kilowatt zusätzlich 120 Euro je installierter Kilowatt Leistung. Für die Beheizung der Räume nutzen Gaswärmepumpen Umweltwärme. Steht diese nicht ausreichend zur Verfügung, sorgt ein Erdgas-Brennwertmodul dafür, dass der Wärmebedarf effizient gedeckt wird.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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