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		<title>erdgas.info - Aktuelle News</title>
		<link>http://www.erdgas.info/</link>
		<description>          Der RSS-Feed "Aktuelle Meldungen" von erdgas.info informiert kontinuierlich über News und
          Entwicklungen des Rohstoffs Erdgas und seiner Einsetzung in Haus, Garten und als Kraftstoff
          für Fahrzeuge. Kernthemen sind: Staatliche Förderung, Erdgasautos und -tankstellen, Heiztechnik,
          Bio-Erdgas, Gaswärmepumpen, sowie Modernisierung, Sanierung und Hausbau.</description>
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			<title>erdgas.info - Aktuelle News</title>
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          Entwicklungen des Rohstoffs Erdgas und seiner Einsetzung in Haus, Garten und als Kraftstoff
          für Fahrzeuge. Kernthemen sind: Staatliche Förderung, Erdgasautos und -tankstellen, Heiztechnik,
          Bio-Erdgas, Gaswärmepumpen, sowie Modernisierung, Sanierung und Hausbau.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Apr 2012 11:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Förderung für Mikro-KWK seit dem 1. April möglich</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/201/?no_cache=1</link>
			<description>Seit April ist es laut Informationen der „Verbraucherinformation ERDGAS“ möglich, einen Zuschuss in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Welche Strom erzeugenden Heizungen für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäuser gefördert werden, lässt sich unter <link http://www.bafa.de/bafa/de/energie/kraft_waerme_kopplung/mini_kwk_anlagen/publikationen/index.html _blank>www.bafa.de</link>, Stichwort „Kraft-Wärme-Kopplung“, nachlesen. Dort steht eine Herstellerliste aller förderfähigen Anlagen bereit. 
Eine <link http://www.erdgas.info/erdgasheizung/kraft-waerme-kopplung/modellrechnung/ _blank>Modellrechnung zum Thema Strom erzeugende Erdgas-Heizung (Mikro-KWK)</link>, eine <link http://www.erdgas.info/erdgasheizung/kraft-waerme-kopplung/geraete-und-hersteller/ _blank>Übersicht zu Geräte und Herstellern</link> sowie der <link http://www.erdgas.info/erdgasheizung/kraft-waerme-kopplung/ _blank>Erklärfilm zur Strom erzeugenden Heizung</link> stehen unter <link http://www.erdgas.info/kwk _blank>www.erdgas.info/kwk</link> zur Verfügung. 
Berlin, 18.04.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solar für die Heizung</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/200/?no_cache=1</link>
			<description>Eine Solarwärmeanlage, die nicht nur warmes Wasser bereitet, sondern auch die Raumheizung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Grund dafür liegt in den im Vergleich zum Heizkörper niedrigeren Vorlauftemperaturen, die bei Flächenheizungen üblich sind. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert die Heizungsmodernisierung mit solarer Raumheizungsunterstützung in Höhe von 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche sowie zusätzlich mit 500 Euro, wenn zugleich der Altkessel ohne Brennwerttechnik gegen ein Gerät mit dieser Energiespartechnik ausgetauscht wird.
<br /><link http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/index.html _blank arrow_bg>BAFA-Förderung von Solarkollektoranlagen</link><br /><link http://www.erdgas.info/erdgas-solar _blank arrow_bg>Erdgas-Brennwert- und Solar-Technik – Wissenswertes zur effizienten Kombination </link>
Berlin, 18.04.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum hydraulischer Abgleich?</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/199/?no_cache=1</link>
			<description>Ein hydraulischer Abgleich ist eine notwendige Maßnahme für den energiesparenden, geräuscharmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daher ist laut Auskunft der „Verbraucherinformation ERDGAS“ auch die Gewährung von Fördermitteln des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beim Kesseltauschbonus an den Nachweis eines hydraulischen Abgleichs gekoppelt. Aber auch als preiswerte Effizienz-Einzelmaßnahme lohnt sich der hydraulische Abgleich, der sich bereits nach wenigen Jahren amortisiert. Ansprechpartner für die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs ist das Heizungsfachhandwerk. 
Weitere Informationen gibt es unter <link http://www.meine-heizung.de/hydraulischer-abgleich/ _blank>www.meine-heizung.de</link>. 
Berlin, 18.04.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiesparberatung fördern lassen</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/198/?no_cache=1</link>
			<description>Die „Verbraucherinformation ERDGAS“ macht darauf aufmerksam, dass das Bundesamt für Wirtschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „Verbraucherinformation ERDGAS“ macht darauf aufmerksam, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Energiesparberatung vor Ort bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit 300 Euro bezuschusst. Die mögliche Fördersumme kann durch Boni für weitere Beratungsmaßnahmen aufgestockt werden. Der Gesamtzuschuss kann maximal 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten (brutto) betragen. 
Weitere Informationen gibt es unter <link http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/index.html _blank>www.bafa.de</link>. 
Berlin, 18.04.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dezentrale KWK: Schlüsseltechnologie der Energiewende</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/197/?no_cache=1</link>
			<description>Drei Viertel der in Deutschland befindlichen Wohngebäude wurden vor Inkrafttreten der ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die im Jahr 2002 in Kraft getreten ist, soll helfen dieses Potential zu erschließen. Sie begrenzt den zulässigen Primärenergiebedarf eines Gebäudes. Die EnEV hat dazu geführt, dass seither eine ganzheitliche energetische Betrachtung erfolgt, die die Gebäudehülle und die Anlagentechnik einbezieht. Der Eigentümer hat nun die Wahl, ob er in den Wärmeschutz oder in die Heiztechnik oder einen Mix aus beiden investiert. 
Bei energetisch unsanierten Altbauten, die aufgrund ihrer baulichen Substanz einen höheren Wärmebedarf aufweisen, kann z. B. die Nutzung einer effizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlage eine interessante Alternative darstellen. Somit werden auch die Anforderungen der EnEV eingehalten und CO2-Emissionen minimiert. Das Funktionsprinzip der Geräte ist denkbar einfach: Durch die Verbrennung von Erd- oder BIO-ERDGAS entsteht zeitgleich einerseits kostbare Wärme für die Heizung und Warmwasserbereitung und andererseits wird über einen Generator wertvoller Strom erzeugt. 
Durch die Strom- und Wärmeerzeugung direkt im Haus verkürzen sich die Transportwege und damit reduzieren sich die Übertragungsverluste auf ein Minimum. Die Wärme wird direkt vor Ort genutzt. Dies ist ein entscheidender Effizienzvorteil gegenüber Großkraftwerken, wo die Abwärme meist ungenutzt bleibt. Hierdurch können Primärenergieeinsparungen von bis zu 30 % realisiert werden. 
Auch erhält der Betreiber der KWK-Anlage auf die erzeugte Strommenge eine Fördervergütung nach dem Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung. Zudem kann der nicht selbst genutzte Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden – dafür gibt es dann sogar noch eine Einspeisevergütung. 
Mittlerweile stehen KWK- Anlagen auch im kleinen Leistungsbereich von 1 - 5 kW elektrisch für den Kunden zur Verfügung. Eine im Auftrag der ASUE erstellte Studie des IZES Institut kommt zu dem Ergebnis, dass allein im Bereich der KWK-Anlagen bis 50 kW elektrisch ein Zubaupotential von rund 500 MW bis zum Jahr 2020 besteht. Um die Effizienzpotentiale der Anlagen weiter zu steigern, gilt in Zukunft ein besonderes Interesse dem Zusammenschluss mehrerer kleiner dezentraler KWK-Einheiten zu einer großen. Die sogenannten virtuellen Kraftwerke sollen in Zukunft dazu beitragen, die volatilen erneuerbaren Energien wie z. B. die Windenergie auszugleichen. Effiziente dezentrale KWK-Anlagen können somit einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende beisteuern. 
Berlin, 04.04.2012 
Quelle: <link http://www.asue.de/ _blank>www.asue.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Golf kommt mit ERDGAS</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/196/?no_cache=1</link>
			<description>Volkswagen baut sein Erdgasangebot aus. 2013 soll der neue Golf VII auch mit Erdgasantrieb auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr wird Volkswagen mit der 7. Generation des Golf an den Start gehen. Dieser wird ab 2013 auch als Erdgasversion angeboten, wie VW nun bestätigt hat. Möglich macht es der Modulare Querbaukasten (MQB), der künftig Grundlage für zahlreiche Konzernmodelle ist. Bei der Entwicklung des MQB wurden verschiedene Motorvarianten berücksichtigt – darunter auch ein Erdgasantrieb. Die EcoFuel-Version basiert auf einem 1,4 Liter-Motor, der sowohl mit ERDGAS als auch mit Benzin gefahren werden kann und 81 kW bzw. 110 PS leistet. Laut Planungen soll der 50-Liter-Benzintank vollständig erhalten bleiben und um zwei Erdgastanks ergänzt werden, die unterflur angebracht sind. Somit ist eine Gesamtreichweite von 1.300 Kilometern möglich. Davon entfallen 420 Kilometer auf den Erdgasbetrieb. 
Berlin, 23.03.2012 
Quelle: <link http://www.erdgas-mobil.de/ _blank>www.erdgas-mobil.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BIO-ERDGAS aus agrarischen Reststoffen</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/195/?no_cache=1</link>
			<description>Die Verbio Vereinigte Bioenergie AG gewinnt aus Stroh BIO-ERDGAS, welches unter anderem als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statt Energiepflanzen verwendet Verbio ausschließlich landwirtschaftliche Abfälle zur Gewinnung von Methan. Für das innovative und umweltschonende Verfahren erhielt das Unternehmen Anfang Februar 2012 den Sonderpreis „Innovation der Zukunft“, welche die Magazine „Guter Rat“ und „Superillu“ im Berliner Meilenwerk verliehen. 
BIO-ERDGAS als Kraftstoff ist besonders umweltschonend und reduziert den CO2-Ausstoß gegenüber Benzin um rund 97 Prozent. An mehr als 40 Tankstellen in Deutschland wird bereits reines BIO-ERDGAS angeboten, das chemisch mit ERDGAS fast identisch ist und daher problemlos von jedem Erdgasfahrzeug verarbeitet werden kann. 
Mitte März war es dann soweit und VERBIO weihte weltweit die erste industrielle Strohverarbeitungsanlage zur Herstellung von Biomethan in Zörbig, Sachsen-Anhalt, ein. In Erdgasqualität aufgearbeitet und in das bestehende Erdgasnetz eingespeist, wird das erzeugte BIO-ERDGAS als Kraftstoff zur Verfügung gestellt. 
Bis 2015/2016 will das Unternehmen weiter in den Ausbau seiner Biomethananlagen an den beiden Produktionsstandorten in Zörbig und Schwedt/Oder investieren. Ziel ist, die Produktionskapazität von heute 60 MW auf dann insgesamt 130 MW auszubauen. 
Der Erklärfilm <link http://www.erdgas.info/bio-erdgas/bio-erdgas-erklaerfilm/ _blank>BIO-ERDGAS - Die Kraft des Feldes</link> und weitere Informationen zum Thema BIO-ERDGAS stehen unter <link http://www.erdgas.info/bio-erdgas/ _blank>www.erdgas.info/bio-erdgas</link> zur Verfügung. 
Berlin/Zörbig/Leipzig, 16.03.2012 
Quelle: <link http://www.erdgas-mobil.de/ _blank>www.erdgas-mobil.de</link>, <link http://www.verbio.de/ _blank>www.verbio.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IEU-Modernisierungskompass 2012 zeigt Wege aus dem Modernisierungsstau.</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/194/?no_cache=1</link>
			<description>Bis 2020 müssen 10 Millionen Heizungen erneuert werden. Doch Deutschland steht im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis 2020 müssen 10 Millionen Heizungen erneuert werden. Doch Deutschland steht im Modernisierungsstau. Die Initiative ERDGAS pro Umwelt (IEU) hat die Ursachen untersuchen lassen. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt sie die Ergebnisse des Modernisierungskompass 2012 vor und leitet dann ab, wie der Modernisierungsstau gelöst werden kann. 
Das Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt-und Regionalentwicklung (InWIS) hat im Auftrag der IEU über 1.000 Personen telefonisch zum Thema Heizungsmodernisierung interviewt. Befragt wurden ausschließlich Haushalte die einen Kessel der 12 Jahre oder älter ist besitzen. Sie sollten sich gemäß den Empfehlungen langsam über eine Modernisierung Gedanken machen. Tatsächlich informieren sich aber nur knappe 60 Prozent und nicht einmal die Hälfte davon trifft die Entscheidung zu einem Kesseltausch.„ Es besteht offensichtlich ein großes Modernisierugspotenzial, das genutzt werden sollte.“, erklärt Willmes. „Viele tauschen erst dann ihren Kessel aus, wenn deutliche Schäden vorhanden sind.“ 
<strong>„Funktioniert noch“ ist kein Grund </strong>
Über 40 Prozent der Befragten geben einen noch funktionierenden Kessel als Ausschlusskriterium einer Modernisierung an. Dabei arbeitet ein Heizkessel der älter als 15 Jahre ist in der Regel ineffizient und verursacht somit unnötige Kosten. „Unsere Umfrage zeigt, dass viele der befragten Haushalte andere energetische Sanierungsmaßnahmen vornehmen, aber das wirtschaftliche Potenzial einer Heizungsmodernisierung völlig außer Acht lassen.“, erläutert Willmes. „Haushalte müssen mehr über die Wirtschaftlichkeit moderne Heiztechniken erfahren.“ 
<strong>Wirtschaftliche Aspekte zählen </strong>
Knapp 70 Prozent der Befragten geben bei einer Modernisierung an, dies aus Kostengründen zu tun. Im Verlauf des Entscheidungsprozess verliert der Klimaschutz an Relevanz, während die Kostenersparnisse entscheidender werden. „Am Ende wollen die Haushalte ein grünes Gewissen, aber auch schwarze Zahlen.“ ,erläutert Willmes. Bei einer Modernisierung setzen viele Haushalte auf Produkte die mit ERDGAS betrieben werden. „ERDGAS bietet eine kostengünstige und effiziente Möglichkeit zum Heizen und ist deshalb einer der beliebtesten Energieträger bei Modernisierern.“, bilanziert Willmes. 
Essen, 07.03.2012 
Quelle: <link http://www.ieu.de/ _blank>www.ieu.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisabstand so groß wie noch nie:</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/193/?no_cache=1</link>
			<description>ERDGAS als Kraftstoff 60 % günstiger als Super E10. Gegenüber Diesel können knapp 50 % gespart...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Benzinpreise weit über der 1.60 Euro-Marke machen Autofahren derzeit zu einem teuren Vergnügen. Die neuen Rekordpreise haben die Diskussion um Benzin und Diesel und die Abhängigkeit des Straßenverkehrs von Erdöl neu entfacht. In der politischen Diskussion muss auch der Abbau von Wettbewerbshemmnissen für kostengünstige alternative Antriebe wie ERDGAS und BIO-ERDGAS stärker in den Fokus rücken – das fordert erdgas mobil, eine Initiative führender deutscher Energieversorgungsunternehmen. 
„Angebot und Nachfrage sind im Kraftstoffmarkt nicht im Lot, ohne Alternativen entsteht kein Preisdruck auf erdölbasierte Treibstoffe“, so Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH. „Die Unterstützung von alternativen Antrieben wurde in den letzten Jahren trotz immer lauterer und stärkerer Stimmen nicht in dem möglichen Maße angegangen. Es bestehen noch zu viele Wettbewerbshemmnisse, gleichzeitig warten Autobauer und Erdgaswirtschaft auf ein klares Signal der Politik, für die Verbraucher echte Alternativen zu schaffen. Wie viel soll Deutschland denn noch für Kraftstoff bezahlen?“ So führt nach Berechnungen von erdgas mobil eine Preiserhöhung von Kraftstoffen um 10 Euro-Cent zu einem volkswirtschaftlichen Verlust von rund 5 Mrd. Euro pro Jahr. „Nicht einmal ein Zehntel dieser Summe in Erdgastankstellen investiert würde die Tankstellenzahl in Deutschland verdoppeln“, so Kehler weiter. 
Im Schnitt kostet Super E10 derzeit rund 1,62 Euro und Diesel circa 1,51 Euro. Damit sind die Kraftstoffe deutlich teurer als jemals zuvor und zeigen eine Preissteigerung, die im langfristigen Vergleich drei Mal so hoch ist wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Und einmal mehr wird deutlich, wie abhängig der Verkehrssektor in Deutschland vom Erdöl ist, dessen Preis Spekulationen und der Weltpolitik unterworfen ist. Eine sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvolle und langfristig verfügbare Alternative zu konventionellen Antrieben sind ERDGAS und BIO-ERDGAS als Kraftstoff. Im Gegensatz zu anderen Alternativen ist die Technik ausgereift und seit Jahren bewährt. Das Tankstellennetz wächst ebenso kontinuierlich wie die Modellpalette. Zudem rechnet sich ein Erdgasfahrzeug heute bereits ab 10.000 Kilometern Fahrleistung im Jahr. Und auch preislich hat sich der Rohstoff ERDGAS aufgrund des großen Angebots vom Erdölpreis entkoppelt. Die aktuelle politische Diskussion bietet nun die Möglichkeit, den alternativen Kraftstoff stärker zu fördern und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. 
Mit einem aktuellen Durchschnittspreis von 1,02 Euro je Kilogramm ist ERDGAS deutlich günstiger als Kraftstoffe, die auf Erdöl basieren. Umgerechnet auf den Energiegehalt von Superbenzin entspricht dies einem Literpreis von nur 66 Cent, gegenüber Diesel heißt das eine Einsparung von ca. 50 Prozent, gegenüber Super sind es etwa 60 Prozent. Das wissen aber nur wenige Autofahrer, da die Preise an den Tankstellen nicht einheitlich ausgezeichnet sind. „Es muss den Verbrauchern endlich möglich sein, die Preise von Super, Diesel, Autogas und ERDGAS auf einen Blick zu vergleichen. Nur so wird deutlich, welcher Kraftstoff auch tatsächlich der günstigste ist und das ist und bleibt ERDGAS“, unterstreicht Kehler. erdgas mobil macht sich daher für eine Preisauszeichnung anhand des Energiegehalts stark, wie sie bereits eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Jahr 2010 empfohlen hat. 
Weitere Ansätze zum Abbau von Markthemmnissen hat die Initiative Erdgasmobilität der Bundesregierung im Rahmen einer gemeinsamen Absichtserklärung übergeben. Hinter der Initiative stehen der ADAC sowie Vertreter der Fahrzeughersteller, Mineralölgesellschaften und der Energiewirtschaft. 
Berlin, 23.02.2012 
Quelle: <link http://www.erdgas-mobil.de/ _blank>www.erdgas-mobil.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überhöhte Heizkosten müssen nicht sein!</title>
			<link>http://www.erdgas.info/info/service/presse/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-detailseite/article/192/?no_cache=1</link>
			<description>In deutschen Privathaushalten werden im Durchschnitt 78 % der Gesamtwärmeenergie für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer in einem Mietobjekt wohnt und keinen Einfluss auf das Wärmeversorgungssystem hat, kann durch richtiges Heizen sparen. 10 Tipps für ein angenehmes Raumklima:
<ol><li>Mit einer Energie sparenden Heizungsanlage lassen sich die meisten Kosten einsparen, weshalb Heizkessel mit einem Alter von 20 Jahren und darüber baldmöglichst ausgetauscht werden sollten. Moderne Heizungsanlagen können rund 30 % bis 40 % weniger Energie als alte Anlagen verbrauchen.</li><li>Die Raumtemperatur sollte nicht mehr als 20 °C betragen, in der Nacht mindestens 5 °C weniger. Für jedes Grad Temperaturabsenkung werden bis zu 6 % der Heizkosten eingespart.</li><li>Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch bewusstes Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken. Ein kurzer und kräftiger &quot;Durchzug&quot; ist besser als Dauerlüften mit einem angekippten Fenster, da beim Dauerlüften Wände und Möbel auskühlen.</li><li>Heutzutage können viele Heizungsanlagen vom Wohnraum aus über ein Steuermodul direkt gesteuert werden. Bei solchen Heizungsanlagen darf man die Heizkörperventile nicht herabregeln, weil dann u. U. unnötiger Energieverbrauch die Folge wäre.</li><li>Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können, weshalb sie keinesfalls etwa durch Möbel verstellt werden dürfen. Heizkörper in Nischen sollten gegenüber der Wand gedämmt sein, wofür sich zum Beispiel eine Alu-Folie anbietet.</li><li>Alle Warmwasserleitungen im Keller sollten gedämmt werden, um Wärmeverluste zu vermeiden.</li><li>Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter ist Energie- und Geldverschwendung.</li><li>Die Warmwassertemperatur sollte nicht höher als 60 °C sein.</li><li>Rollläden und Vorhänge in der Nacht schließen, damit Wärme nicht über die Fenster verloren geht. Es lohnt sich, auch die Kästen der Rollläden zu isolieren.</li><li>Es ist darauf zu achten, dass die Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Sonst kann das Heizwasser nicht den ganzen Heizkörper füllen, wodurch sich dessen Heizleistung verringert.</li></ol>
Hintergrundinformationen zu Heizungssystemen finden Sie unter <link http://www.asue.de/ _blank>www.asue.de</link>. 
Berlin, 01.02.2012 
Quelle: <link http://www.asue.de/ _blank>www.asue.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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